Archiv für die Kategorie „Zivilgesellschaft“

Mittwoch 01.02.2012 – 19:30 Uhr Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie und Verkehr.

Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass im Internet selbstgedrehte Videos kursieren mit denen sich Irre brüsten durch den Odenwald zu brettern. Diese Zeitbomben auf Rädern müssen gestoppt werden, denn morgen schon könnte es ein Mitglied der eigenen Familie treffen!!! Doch die Wohlfühlkooperation aus SPD und “grünen” wiegt die Bürger lieber weiterhin in falscher Sicherheit und entzieht sich der Verantwortuing. Es ist an der Zeit die rosa Brille abzunehmen und sich den Fakten zu stellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

An den Sprecherrat der GL Lautertal (Odenwald) namentlich:

Sandra Maus
Udo Rutkowski
Hans-Peter Gabski
Frank Arndt
Annelise Bastian

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5. Sitzung der Gemeindevertretung Lautertal am 15.12.2011 / Heidenberghalle Gadernheim 19:30 Uhr

Nach derzeitiger Informationslage und erster Einschätzung durch den Verwaltungschef könnte sich die Gemeinde von 5,212 Mio. Euro der bestehenden Schuldenlast(*) entledigen, würde Lautertal unter den kommunalen Rettungsschirm treten. Doch so richtig Freude will bei dieser Nachricht nicht aufkommen, denn wer die Hilfen in Anspruch nehmen will muss sicherstellen, dass die zukünftigen Haushalte ausgeglichen geführt werden und es bei einer einmaligen Sanierung bleibt. Gelingt dies nicht würden die Aufsichtsbehörden tief in die Amtsgeschäfte eingreifen und die kommunale Selbstbestimmung wäre ein Fall fürs Museum. Im Klartext heisst dies, dass der Rettungsschirm für Kommunen gemacht ist die an sich gesunde Finanzen haben aber durch z. B. konkunkturelle Veränderungen, Firmenpleiten, o.ä. in die roten Zahlen gerutscht sind. Kommunen, deren Finanzen nicht reformfähig sind wird er nichts nützen.

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2. Nachtragshaushalt 2011

Warum Lautertals Zukunft ausgerechnet an einem Ort beginnen könnte der selbst keine Zukunft mehr hat.

Donnerstag 1. Dezember 2011, Alte Jugendherberge 19:30 Uhr: Ferdi Derigs ist ein Mann mit Prinzipien – bei Ihm wird pünktlich angefangen! Die zweite Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Lautertal hatte nur ein Kernthema: Beratung der II. Nachtragshaushaltssatzung und des II. Nachtragshaushaltsplanes 2011 gem. §98 Abs. 1 HGO i.V.m. §97 HGO. Eingeladen war stilecht zur Finanzlage in die alte Jugendherberge die in absehbarer Zeit abgerissen werden soll. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie wir in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 19.05.2011 miterleben durften gehört – auch im beschaulichen Lautertal – der kreative Umgang mit dem was Politiker in der “hier und jetzt” Situation als “Wahrheit” empfinden zum Geschäft. Unser Bürgermeister brachte es einmal anderweitig auf den Punkt, indem er sagte: “Was bleibt einem denn anderes übrig, als die Dinge erst mal so zu glauben wie sie einem vorgetragen werden”. Das ist nachvollziehbar. Diesen Beitrag weiterlesen »

In einer persönlichen E-Mail an Wolf Nevermann von der GLL hatte ich ihn bereits im Februar 2011 – also deutlich vor der Kommunalwahl – darauf hingewiesen, dass die GLL bisher kein Thema länger als 3 Monate durchgehalten hat. Dies ist die zwangsläufige Konsequenz, wenn Wahlprgramme im Wolkenturm geschrieben werden. So macht man schöne Politik fürs Poesiealbum – löst aber keine Probleme oder schafft einen Mehrwert für den Bürger. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zitat aus dem Bergsträßer Anzeiger vom 09.06.2010: ”Zu einer Ortsbegehung trafen sich die Mitglieder des Beedenkircher Ortsbeirates am Dorfplatz in der Hechlergasse. Schon mehrfach war in Ortsbeiratssitzungen angesprochen worden, dass Zweiradfahrer mit hoher Geschwindigkeit diesen Platz und die Zufahrt benutzen. “Der Lärm und alles, was damit verbunden ist, ist für die Anwohner unzumutbar”, hieß es beim Ortstermin.Die Ortsbeiratsmitglieder um Ortsvorsteher Werner Heist sahen sich nun zum Handeln veranlasst. Sie schlugen der Gemeinde Lautertal daher vor, den Weg mit einer Schranke zu sperren. Auch soll die Nutzung des Dorfplatzes in den Abend- und Nachtstunden verboten werden. Entsprechende Hinweisschilder sollen auf dem Platz aufgestellt werden, damit die Nachtruhe gewahrt bleibt.

Auch der Kinderspielplatz am Dorfplatz wird gerne von Radfahrern gekreuzt. Alle Bemühungen, dies zu unterbinden, waren bislang erfolglos. Nun wurde vorgeschlagen, den Platz mit Steinen abzugrenzen. Auch der Zugang zu der Anlage von der Reichenbacher Straße aus soll so abgrenzt werden, dass nicht durchgefahren werden kann.” Zitatende.

Liebe Leute vom Ortsbeirat Beedenkirchen – geht´s noch?

Zaun drumrum, Schranke davor und Schilder aufstellen – die klassische Art Probleme zu lösen. Wenn Anwohner sich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt fühlen kann es nicht Aufgabe der Gemeindeverwaltung sein durch Baumaßnahmen Abhilfe zu schaffen.

In einem Dorf mit 650 Einwohnern kann mir keiner weismachen, dass nicht bekannt ist wer da nachts auf dem Dorfplatz zu doll feiert. Da ist dann mal Zivilcourage und ein Meinungsaustausch mit den Verursachern angesagt. Fall´s das nicht hilft kann man die Verursacher zur persönlichen Beratung auch mal ins Ordnungsamt einbestellen lassen und wenn das immer noch nicht fruchtet gibt´s das gute alte Gesetzbuch, um beratungsresistente Mitbürger auf den Pfad der Tugend zurückzuführen.

Wie dem auch sei; Wenn sich Mitbürger nicht mehr als Teil dieser Zivilgesellschaft erkennen haben wir ein Problem, dass sich mit Schildern und Schranken sowieso nicht lösen lässt.

Es ginge aber auch anders

Ich finde, dass gerade ein Dorfplatz ein offener und belebter Ort sein sollte, an dem man sich trifft und der zum Verweilen einlädt. Wo Rentner in der Nachmittagssonne auf Bänken sitzen und Mutti´s (Pappi´s natürlich auch) mit dem Kinderwagen vorbeischieben. Wenn sich abends die Jugend am Dorfplatz versammelt, dann hat das den unschlagbaren Vorteil, dass man weiss wo die gerade sind.

Mitmachen hilft Geld sparen!

Schätzfrage: Wieviele Ressourcen verplempert das Ordnungsamt der Gemeinde Lautertal mit der Bearbeitung von Bürgerbeschwerden die entweder keine Rechtsgrundlage haben oder für die das Ordnungsamt offensichtlich nicht zuständig ist (Stichwort: nicht abgefahrener Müll)? Selbst bei vorsichtiger Kalkulation kämen da so 60.000 €/jährliches Einsparpotenzial zusammen.

Einrichtung einer Außenklasse der Seebergschule Bensheim an der Felsenmeerschule Lautertal-Reichenbach.
Kreis Bergstraße (kb.) „Wir freuen uns, dass die Arbeit an der neu eingerichteten Außenklasse der Bensheimer Seebergschule an der Felsenmeerschule Lautertal-Reichenbach zum neuen Schuljahr aufgenommen werden kann“, informierte Landrat Matthias Wilkes.

Leider kam im laufenden Schuljahr 2009/10 aufgrund fehlender Anmeldungszahlen die Außenklasse der Seebergschule Bensheim an der Felsenmeerschule in Lautertal-Reichenbach noch nicht zustande. Dies soll sich jetzt ändern. Für das neue Schuljahr haben sich die Eltern von fünf Kindern, die aufgrund ihres Förderbedarfs an der Seebergschule beschult werden müssen, für den Unterricht in der Außenklasse entschieden. Damit ist die Mindestschülerzahl für dieses Angebot sichergestellt, so dass es nach den Sommerferien los gehen kann.

Damit dies reibungslos funktioniert, wurden in der Schule im Lautertal alle räumlichen Voraussetzungen hierfür (Duschen, Wickelmöglichkeit) geschaffen. Außerdem wird die Schule in 2010/11 voraussichtlich in das Ganztagsprogramm des Landes aufgenommen (die Entscheidung des Hessischen Kultusministeriums hierzu steht derzeit noch aus), so dass dann auch die wesentlichen Voraussetzungen für die ganztägige Betreuung der Schüler gewährleistet sind.

Die notwendige Beförderung der Schülerinnen und Schüler wird vom Schulträger realisiert, sobald die notwendigen Eckdaten wie Schulanfangs- und –endzeiten bekannt sind.

Quelle: Presseinformation Kreis Bergstraße vom Juni 2010

Red.: Seit 17.08.2010 besuchen die ersten Kinder der Seebergschule gemeinsam mit ihren Mitschülern aus dem Lautertal die 1b der Felsenmeerschule.

Weil Politiker so ungern an Dinge erinnert werden die sie in der Vergangenheit gesagt haben gebe ich hier mal ein Statement von Landrat Wilkes (CDU) zum besten…

Offener Brief von Landrat Matthias Wilkes (CDU) an Bundeskanzlerin Angela Merkel, der am 27. November 2006 im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung in Dresden von der Bergsträßer Delegation übergeben wurde: Diesen Beitrag weiterlesen »